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Je nach Sicherheitsaspekt und Netzwerkgegebenheiten kann OSGD mit einem oder mehreren Netzwerkinterfaces arbeiten. Der logische Name des Servers ist dabei uninteressant, viel wichtiger ist, unter welchem Namen die OSGD Systeme aus Sicht der Clients erreichbar sind. Da die Kommunikation HTTPS ist, ist darüber hinaus auch ein SSL Zertifikat notwendig. Dieses kann sowohl single- als auch mulitnamed sein.

Bei der Integration ist darauf zu achten, dass die OSGD Systeme einen NTP Dienst bekommen. Eine korrekte Namensauflösung inklusive Reversmapping der OSGD Server ist elementar.

Nach einer Standardinstallation kommuniziert der Client mit OSGD über Port 80 und das AIP Protokoll wird über Port 3144 geführt. Diese Konfiguration ist für einen produktiven Einsatz nicht zu empfehlen, da Username und Passwort während der Anmeldung unverschlüsselt über das Netzwerk gehen.

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