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altDas OSGD System dient lediglich dazu, die Applikationspräsention aufzunehmen und an den Client bzw. Keyboard und Mouse weiterzuleiten. Technologisch ist der Kern der Sache ein serverbasierender X11 Server und alle Applikationen sind X11 Clients. OSGD beinhaltet Konnektoren zu X11, RDP, TN3270 und TN5250. Durch die X11 Basisfunktion können beliebige X11 Clients eingebunden werden, z. B. ICA, VNC oder ganze X11 Desktops wie Gnome KDE. Der RDP Konnektor erlaubt die Verbindung zu Windowsterminalservern (Desktops und Applikationen) oder zu virtuellen Windows Desktops.

Applikationen werden im OSGD mit Namen, Applikationskommando, den Applikationsparametern, der Präsentationsart (spezifische Geometrie, maximale Client Bildschirmauflösung oder Kioskmode, Farbtiefe) und dem Verbindungsprotokoll (SSH, TELENT, RDP) hinterlegt.

Weiter werden einer Applikation noch ein oder mehrere Server zugeteilt, die diese Applikation bereitstellen. Durch mehrere Server erfolgt eine Lastverteilung und es können einfach weitere Applikationsserver bereitgestellt werden.

Ein Anwender bekommt eine Applikation durch zwei Primärmethoden zugeteilt.

Entweder wird die Anwendung zum Anwender verlinkt. Das geht dann, wenn der Anwender im OSGD explizit bekannt ist. Oder der Anwender wird zur Anwendung verlinkt. Dies ist durch die Directory Service Integration (DSI) möglich. DSI bedeutet, dass die Anwender im LDAP/Active Directory gepflegt werden und in Gruppen organisiert sind. Diese User und Gruppen sind bei der Applikationskonfiguration sichtbar und können der Applikation zu geteilt werden.

Durch den Einsatz von DSI erfolgt die Applikatonszuteilung (Application Provisioning) im LDAP / Active Directory Server.

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